Veranstaltungs-Kalender
Der Kalender, mit mehr Inhalt als man denkt!
Veranstaltungen
Service
Info

Fasnachts-Regeln fyr Yyaimischi (Einheimische) und Freunde aus dem Rest der Welt!

In der Regel, keine Regeln an der Basler Fasnacht...
besser ist aber, "de luegsch d'Regle aa!"

Und so Ecken Sie nicht an!

Das war des letzte Sie! An der Fasnacht sagt man sich meistens DU, oder sagst du dem lieben Gott Sie?!
Ab dem Donnerstagmorgen ab 4.00h, dann wieder Sie! Alles klar?
Das mit dem lieben Gott, mach wie "de wotsch"!

Zeige deine Freude und Anerkennung für die Basler Fasnacht! ( I schmaichle, i sülze, usw.)
Achtung!: Für die aus der Grossen Nachbarschaft: Gemeint sind da alle Deutschen, Alle!
Man spricht : “Basler“ und nicht „Baseler“ Üben! Üben! Üben! Üben!
Man trägt in jedem Fall eine Blaggedde. Das ist entweder ein Kupfriges, Silbernes, oder Goldenes AnsteckDing
mit einem Sujet (Thema) der Basler Fasnacht darauf.
Blaggedde gibt es vor dem Morgestraich an diversen Einfallsorten in die Stadt,
unter anderem uff dr Lyss, am Barfi, auf dem Marktplatz, an der Schifflände und am Claraplatz.
Es ist Ehrensache, eine Fasnachtsplakette zu tragen. Es gibt sie in vier Varianten: Kupfer (zu 8 Franken), Silber (zu 16 Franken), Gold (zu 45 Franken) und das Schmuckstück unter den Plaketten - das Bijou (zu 100 Franken) Preis 2010 ?. Hallo, Hobby-Fotografen: Während dem Morgestraich bitte keine Blitzlichtaufnahmen!
Bei den heutigen Digital Fotoapparaten ist dies auch nicht nötig. Grosse Auflösung einstellen. (800/1200/1600)
Restaurants, die während dem Morgestraich das Licht brennen lassen, sind keine Fasnachtsrestaurants. Innerstädtische Geschäfte, die am Morgestraich erleuchtet sind, müssen sich vor den schwarzen Waggis fürchten, die ihnen mit grossen Holzhämmern die Scheiben einschlagen.
Das Bilden von Menschenketten ist an der Fasnacht verpönt.
Während des Cortèges: Bitte keine Räppli vom Boden auflesen, Strassendreck vermischt sich mit den am Boden liegenden Räppli, das ist unangenehm und gruusig. Den Aktivfasnächtlern auf keinen Fall Räppli anwerfen!!!
Nicht übermässig trinken und vor allem, keine Rempeleien und Keilereien beginnen vor und in Beizen, Fasnachtskeller usw. !
Technomusik hat mit der Basler Fasnacht nichts zu tun. Wer diese Musik hören will, kann dies gerne durchs Jahr hindurch tun. Restaurants, welche diese Musik anbieten, sind zu meiden.


Nackte Haut zeigen ist streng verpönt. An der Fasnacht ist man kostümiert.
«Blutte» Frauen gehören entweder in die «dekorierten Beizen» in der Ostschweiz,
in den grossen Kanton oder an den Karneval von Rio?
Bei uns ziehen wir " e Goschtym a und erlääbe eso unseri Fasnacht, Ausziehen, "S' Goschtym uff Terrasse hänge diemer erscht am Donnschtidemorge"!
In den Restaurants haben die Aktiven, die ermüdet sind vom Trommeln, Pfeifen, Schränzen, absoluten Vortritt! Sie müssen sich an genaue Zeitpläne halten ? Yystoh, und wieder ab uff d Gass? Sonst ist ja keine Fasnacht draussen?!?
Schunkeln draussen und in den Restaurants gehört an den deutschen Fasching, nicht an die Basler Fasnacht!

Pappnasen, Filzhüte mit Bierhumpen, Narrenkappen, Lederhosen-Look, Santiglaus-Kostüme, Schminkgesichter beziehungsweise silberne Dekorations-Punkte auf der Haut gehören ebenfalls in den «grossen Kanton» und nicht nach Basel. Kinder ab schulpflichtigem Alter tragen Larven, es gibt leichte Modelle, die für die Kleinen bestens geeignet sind.
Auch wer die Laternenausstellung oder die Wagenausstellung besucht oder ans Guggekonzärt geht,
trägt eine Blaggedde, die ist in allen Fällen obligatorisch. ( Es gibt ja auch kein besseres Souvenier als die Plakette, somit kann man beweisen: Ich war in Basel! Im Original- BASEL. Damit wird übrigens auch die Fasnacht mitfinanziert. Der Einzelne zahlt auch seinen Obulus, aber über diesen spricht er nicht. Den nimmt man einfach auf sich!
Das Publikum am Strassenrand sollte den Waggis beim Intrigieren zuhören und gut gelaunt reagieren. Mit freundlichem Zuwinken, Dank sagen, für Orangen, Mimosen und andere Geschenke! Danke, Leider ein Wort, dass oft vergessen wird!

Niemals Fasnachts-Züge durchbrechen! ? Bitte warten, bis der vollständige Zug vorbei ist, und erst nachher die Strasse passieren. "Dangge!"

Noch etwas zum Umgang mit Ladäärne und Requisiten: Bitte solche wertvollen Fasnachts-Utensilien nicht mutwillig beschädigen. Die braucht man auch nach der Fasnacht noch, zum Beispiel fürs geplante Fasnachtsmuseum.



Keine Gegenstände von Waggis- und anderen Wagen stehlen. Steht ja schon in der Bibel!
Trommeln, Piccolos, Guggenmusikinstrumente, Larven, Requisiten sind Eigentum der Aktiven und dürfen weder «ausgeliehen» noch gestohlen werden.
Wer dieser Weisung zuwiderhandelt, wird vom Kriminalkommissariat verfolgt? Um die CH Grenzen gibt’s vermehrt Kontrollen! (Schengen!)

Junteressli (Fasnächtler mit Pferdefiguren um die Hüften) haben in jedem Fall Vortritt. Auch wenn sie von Links kommen!

Schnitzelbänggler und intrigierende Ainzelmassge erwarten vom Publikum keine Geldspenden!
Applaus genügt, man klatscht auch, wenn man den Text nicht versteht! Man frage halt einen Einheimischen, warum so herzlich gelacht werden durfte!

Mit intrigierenden Ainzelmassge keinen Streit beginnen, sondern auf lustige Art und Weise diskutieren. Da sei noch bemerkt: Pistolen und andere Feuerwaffen gehören nicht an die Fasnacht. Ausser Sackmesser, (braucht man zum Reparieren!) sind auch Stichwaffen nicht gerne gesehen. Ergibt meist Probleme!
Dann gibts eventuell (!) sogar einen Bhaltis (Bonbon). Oder e CD, oder ein Auto? Nein kein Auto, wohin auch damit?

Nun eine schöne Basler Fasnacht.     "Basler"     geht doch, oder Nit?

Irgend etwas, was du los werden möchtest über diese Infos?
Wir veröffentlichen Meinungen auf einer speziellen Seite!

RÄDÄBÄNG DO’S AND DON’T‘S WAS TUT MAN – WAS TUT MAN NICHT?

Wer noch mehr über die Basler Fasnacht erfahren möchte, klicke auf das Logo vom


Ineluege ka nit schade!



 

Ein Buch: Kreative Kinderfasnacht. - In der Wunderwelt der Schulkinder ist ein grosser Schatz verborgen, denn die Wurzeln ursprünglicher Kreativität sind im Kind veranlagt. Diesen Schatz zu heben, ist das Ziel des Buches. Das Buch schrieb: Alexander Sarasin, Pia Inderbitzin, Rolf Walter Jeck im Reinhardt-Verlag & Kostet: CHF 28.00, € 19.80
Mehr Info, Gligg uff s'Logo!

                               
© 2000 - 2019 by Agentur Variable, Programming & Hosting by Teddy Engineering GmbH
Suche:
Aktuelle Zahlen
35Surfer online
175Events
233Fasnächtler
73Sportvereine
  
Account
Nicht eingeloggt
Beobachter
Beobachter natur