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Affen-Aussen-Gehege ab 28. Sept 2012 offen!
Fotos am Vortag der offiziellen Eröffnung am 27. Sept. 2012 von VARI eingefangen!

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Fotos: Copyright © VARI - Agentur Variable!

Etwas Wissen, eine Information vom Basler Zolli
zur Eröffnung der Aussengehege, der Geigy- Anlage!


Eröffnungs-Eintritts-Preis speziell am Freitag, 28. September
Günstiger Eintritt (Erwachsene Fr. 5.- und Kinder Fr. 2.-), Erlös zugunsten ‹Berggorilla & Regenwald Direkthilfe.


Zoo Basel eröffnet ‹Geigy-Anlage› mit Aussenanlagen für Menschenaffen Nach zweijähriger Bauzeit öffnet der Zoo Basel die ‹Geigy-Anlage› erstmals für das Publikum. Die imposanten neuen Erlebnisanlagen werden von Gorillas, Schimpansen und Orang-Utans bewohnt. Als Geschenk zum Eröffnungstag am 28. September sind alle Tickets vergünstigt, der Erlös aus diesen Eintritten geht an die ‹Berggorilla & Regenwald Direkthilfe›.

Am 28. September wird die ‹Geigy-Anlage› mit den neuen Erlebnisanlagen für Menschenaffen erstmals für das Publikum offen sein. Das umgebaute Affenhaus mit vergrösserten Innenanlagen wurde bereits letztes Jahr eröffnet. Neu stehen den Gorillas, Schimpansen und Orang-Utans fünf mit Netzen überzogene Aussenräume und den Kleinaffen wie Sumpfspringaffen, Weisskopf-Sakis und Klammeraffen Volieren auf dem Dach zur Verfügung. Mit einer Feier für geladene Gäste wurde die neue Anlage am 27. September eingeweiht. «Unsere Orang-Utans, Schimpansen und Gorillas sind Botschafter ihrer Verwandten in der Natur», betonte Zoodirektor Olivier Pagan an diesem Anlass. «Wir möchten unserem Publikum Menschenaffen zeigen, um für den Schutz dieser bedrohten Lebewesen zu werben.»



Weltneuheit für Orang-Utans
Vor einer Woche durften als Erste die Schimpansen ihr neues Zuhause in Beschlag nehmen. Kaum war der Schieber geöffnet, wagten sie sich einer nach dem anderen nach draussen. Die bis 16 Meter hohen Aussenanlagen für die Menschenaffen sollen mit ihrer dschungelartigen Bepflanzung einen Eindruck natürlichen Lebensraumes vermitteln. Die fünf Netzräume sind untereinander und mit den Innenanlagen verbunden. So können die Einzelgehege zu grösseren Gehegen zusammengeschlossen werden. Die Aussenanlagen sind mit unterschiedlichsten Substraten wie Erde, Sand und Holzschnitzel eingerichtet und werden von einem kleinen Bach durchzogen. Sie erlauben den Schimpansen, Orang-Utans und Gorillas, Wind und Wetter zu erleben oder nach Würmern, Insekten oder Kräutern zu suchen. In den Räumen, die vorwiegend von den Orang-Utans bewohnt werden, liess sich der Zoo Basel auf ein Experiment mit einer Weltneuheit ein: An Bambus mahnende Fiberglasstangen von bis zu sieben Metern Höhe ermöglichen den Orang-Utans ihre typisch schwingende Fortbewegungsart von Baum zu Baum.



Mehr Raum für Affen – und Kinder
Neu ist auch ein Erlebnisspielplatz für Kinder im Aussenbereich. In einem mit Hängematten und Seilen ausgestatteten Miniaturnetzraum dürfen Kinder das bei den Affen Gesehene selber ausprobieren. Das Haus aus dem Jahr 1969 ist in seiner Struktur erhalten geblieben. Die Innenräume wurden in der Tiefe und Höhe erweitert und das Raumvolumen für die Menschenaffen so annähernd verdoppelt. Die hinter den transparenten Gittern liegenden Rückwände sind mit Pflanzen bewachsen. Hinter den Kulissen stehen neu drei, für Besucher nicht einsehbare Gehege für Menschenaffen zur Verfügung.

Grosse Spende ermöglichte das Projekt
Die Gesamtkosten des Projektes mit dem Umbau des Affenhauses und dem Neubau der Erlebnisanlagen für Menschenaffen belaufen sich auf dreissig Millionen Franken. Fünfzehn Millionen wurden für den Umbau des Hauses, acht Millionen für die Netzräume und sieben Millionen Franken für die Terraingestaltung, den Tiefbau, für Kunstfelsen und Pflanzungen verwendet. Die Finanzierung erfolgte ausschliesslich durch Spenden. Möglich gemacht hat den Bau der ‹Geigy-Anlage› die grösste Donation in der Geschichte des Zoo Basel: Die Eckenstein-Geigy-Stiftung spendete 25 Millionen Franken an das Grossprojekt. Dank den grosszügigen Donationen konnte das Grossprojekt ohne Abstriche realisiert werden.





Geschenk an das Publikum
Als Geschenk zum Eröffnungstag der ‹Geigy-Anlage› sind am 28. September alle Tickets vergünstigt. Erwachsene zahlen nur fünf Franken, Kinder zwei Franken. Sämtliche Erlöse aus Eintritten gehen an diesem Tag an die ‹Berggorilla & Regenwald Direkthilfe›, welche sich für den Erhalt der Lebensräume von Gorillas einsetzt. Die ‹Berggorilla & Regenwald Direkthilfe› arbeitet eng mit Wildhütern zusammen und unterstützt Aufklärungs- und Hilfsprojekte für die Bevölkerung.

Donatoren
Die ‹Geigy-Anlage› wurde ausschliesslich durch Spenden finanziert.

Eckenstein-Geigy-Stiftung, Basel
Legat Maria Elisabeth Ambühl-Bitterli, Wattwil
Credit Suisse Foundation, Zürich
Werner und Helga Degen-Stiftung, Liestal
Erlenmeyer-Stiftung, Basel
Thomas und Marianne Geigy-Hug, Riehen
Dr. Dr. h.c. Luc Hoffmann, Montricher
Lotteriefonds des Kantons Luzern
Karl Mayer Stiftung, Triesen FL
MCH Group
ungenannt, diverse Spenden

Baubeginn: April 2010
Eröffnung für das Publikum: 28. September 2012
Digits (Tragepfeiler der Netze): kürzester 8 Meter, längster 17 Meter.
Netze: 8000 Quadratmeter



Hier noch weitere Informationen!

Zoo Basel unterstützt ‹Berggorilla & Regenwald Direkthilfe›
Am Tag der Eröffnung der ‹Geigy-Anlage› gibt es Eintrittstickets zu reduzierten Preisen. Der Erlös kommt an diesem Tag vollumfänglich der ‹Berggorilla & Regenwald Direkthilfe› für ihr Projekt im Ebo-Wald in Kamerun zugute. Die Eintrittspreise am 28. September 2012 sind Fr. 5.- für Erwachsene und Fr. 2.- für Kinder.
Um im Ebo-Wald in Kamerun die Gorillas zu schützen, wurde 2012 von der lokalen Bevölkerung der Verein ‹Club des Amis des Gorilles› gegründet, der den Schutz der Ebo-Gorillas durch die lokale Bevölkerung fördert. Der Verein rekrutiert Menschen aus den umliegenden Dörfern als ‹Gorilla Guardians›, die beim Schutz und der Überwachung der Gorilla-Population helfen. Dazu ist zunächst eine grundlegende Ausbildung notwendig, denn die künftigen Gorillaschützer haben keinerlei Vorkenntnisse, und spezielle Techniken wie GPS, die heute im Gorillaschutz üblicherweise verwendet werden, sind ihnen völlig fremd. Deshalb soll von der ‹Berggorilla & Regenwald Direkthilfe› eine Broschüre erstellt werden, in der die Grundlagen für die Gorillahüter in allgemein verständlicher Weise erklärt werden. Die Erarbeitung dieser Broschüre und deren Druck werden mit der Spende des Zoo Basel finanziert.

Die Bewohner der ‹Geigy-Anlage›
Die neuen, als Netzräume gestalteten Aussenanlagen stehen den Orang-Utans, Schimpansen und Gorillas zur Verfügung. Die Orang-Utan-Gruppe wurde diesen Sommer aus mehreren Zoos neu zusammengestellt. Die Gorilla- und Schimpansengruppen leben seit vielen Jahren im Zoo Basel. Die Gehege der Kleinaffen wurden renoviert und mit Dachvolieren versehen.

  Gorillas
Enea (8), seit Februar 2012, aus Zürich
Faddama (29)
Goma (53)
Joas (23)
Kisoro (23), männlich
Quarta (44)
Zungu (10), männlich

  Schimpansen
Benga (33)
Colebe (7), männlich
Eros (ca. 50), männlich
Fahamu (4), männlich
Garissa (3)
Jacky (44)
Quamisha (19)
Xindra (38)
Zamana (10)

 
  Orang-Utans
Bagus (10), männlich, aus Berlin
Budi (8), männlich, aus Chester
Kila (12), aus Leipzig
Maia, (5), aus Leipzig
  Kleinaffenarten
Totenkopfäffchen
Lisztäffchen
Sumpfspringaffen
Weisskopf-Sakis
Rotbauch-Tamarin
Löwenäffchen

 


       
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