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Blues Festival Basel Fotos vom Donnerstag, 6. April 2017

Bilder vom Blues Festival Basel Donnerstag, 6. April 2017

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Bilder vom Abend des Blues Festival Basel am Freitag, 7. April 2017

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Tasha Taylor und Band
Viele erachten den Soul als das gepflegte Pendant zum eher bodenständigen Blues. Die US-amerikanische Sängerin Tasha Taylor ist in beiden Welten zu Hause. Tasha ist die Tochter des grossen Soul- und Bluessängers Johnnie Taylor, der beim legendären Soul-Lable Stax Records Karriere gemacht hat. Die Liebe zu dieser Musik steckt der Sängerin quasi in den Genen. In Dallas, Texas geboren, verbrachte sie einen grossen Teil ihrer Kindheit im Bandbus ihres durch die USA tourenden Vaters. “Ich bin sozusagen auf Tour aufgewachsen,“ meint Tasha dazu. “Ich habe viel gelernt, wenn ich meinem Vater bei seinen Konzerten vom Bühnenrand aus zusah.“
Dann ging Tasha an die Boston University, um Schauspiel zu studieren und ergatterte sich Nebenrollen in TV-Serien wie “Ugly Betty“ oder “Dr. House“. Doch die Liebe zur Musik liess sie nicht los. Sie begann Tracks für TV-Serien zu schreiben (“Men In Trees“, „Lipstick Jungle“) und veröffentlichte schliesslich 2008 ihr Debüt-Album “Revival“. Drei Jahre später folgte ihre zweite CD “Taylor made» mit selbst geschriebenen Songs, im Besonderen dem Titel “Who’s Makin’ Love“, in dem sie ihrem Vater Johnny Taylor ihren Respekt zollte. Schliesslich veröffentlichte Tasha im Frühling 2016 ihr letztes, in Los Angeles eingespieltes Album “Honey For The Biscuit“, in das die Sängerin ihr ganzes Herzblut steckte. “Ich begann bereits vor drei Jahren Songs zu diesem Album zu schreiben“, meint Tasha dazu. “Auf diesem Album geht es viel um Herzschmerz, Fehltritte und offenen Fragen.“
Das Album bietet eine gelungene Mischung aus Blues, Soul und Funk. “Ein paar Soulelemente gibt es bei mir immer, insgesamt gesehen aber ist diese Platte dem Blues sehr nahe, sowohl inhaltlich als auch musikalisch.“ In den Fussstapfen ihres grossen Vaters gelingt es Tasha Taylor, die Songs dieses Albums mit strahlkräftiger Stimme und mit emotionalem Feuer zum Lodern zu bringt. Ein Versprechen für ihren Auftritt am Blues Festival Basel 2017. An mangelndem Selbstvertrauen jedenfalls leidet die Sängerin nicht: “Ich bin die Brücke zur nächsten Generation von Rhythm, Blues und Soul.“

Line-up:
Tasha Taylor (voc)
Walter Latupeirissa (b)
Davide Floreno (g)
Markku Reinikainen (dr)

www.tashataylor.com/




Aynsley Lister und Band Gäste. Stevie Nimmo (g,voc) - Laurence Jones (g,voc) - Ben Poole (g, voc)

Als wohl einmalige Exklusivität angesagt sind die vier besten Blues-Gitarristen und Gewinner vieler Awards, alle aus England. Sie treten sowohl solistisch als auch gemeinsam auf, so Aynsley Lister . Bei ihm ist alles dabei von Blues über Rock und Pop. Energetisch, kraftvoll und mit Herzblut. Ben Poole , Gitarrist und Sänger gilt als vielversprechendstes Talent der britischen Bluesrock Szene. Stevie Nimmo spielt nicht nur den Blues, er lässt ihn vielmehr durch die Adern fliessen. Der vierte im Bunde ist Laurence Jones. Sein intelligentes, aufregendes sowie energiegeladenes Gitarrenspiel verglich BBC gar mit dem eines jungen Robin Trower.

Wer ist jetzt Chef und wer sind seine Gäste? Gemäss Programm des Blues Festivals Basel ist der britische Gitarrist Aynsley Lister der Main Act des zweiten Konzerts am Donnerstag Abend; die Gitarristen Ben Poole, Laurence Jones und Stevie Nimmo sind seine Gäste. Doch genau genommen könnte jeder dieser vier Ausnahme-Gitarristen der Chef des Abends sein.
Machen wir den Anfang mit Aynsley Lister. 1976 geboren, ist der Gitarrist und Sänger in den englischen Midlands aufgewachsen und hat früh angefangen, Gitarre zu spielen. Durch unermüdliche Arbeit (Lister hat seit 1996 dreizehn Alben eingespielt) und vielen Tourneen durch ganz Europa vermochte er sich eine stetig wachsende Fangemeinde aufzubauen. Auf vielen Bluesfestivals kann er mittlerweile als Headliner auftreten. Die Presse hat Lister den Titel „A new age bluesman“ verpasst; kein Wunder, der Gitarrist liebt die musikalische Abwechslung („As an artist and writer who is trying to put out as much variety as I can...“).

Der Zweite im Bunde ist der Gitarrist und Sänger Stevie Nimmo aus Glasgow, Schottland. Nimmo? Ja genau, Stevie ist der ältere Bruder von Alan Nimmo, der vergangenes Jahr am 17. Blues Festival Basel 2016 mit seinem Schottenrock und der schottischen Band King King Furore gemacht hat. Die bei Brüder Stevie und Alen spielen auch in der Band ‚The Nimmo Brothers’ zusammen. Stevie Nimmos Gitarren-Stil wirkt traditionsbewusst, verwurzelt im klassischen Blues eines B.B. Kings oder Buddy Guys.

Der jüngste der Crew ist der britische Bluesrock-Gitarrist, Sänger und Songwriter Laurence Jones. 1992 in der Nähe von Liverpool geboren, war anfänglich in der ernsten Musik unterwegs. Zuerst klassischer Gitarrenunterricht, dann klassisches Musikstudium an der University of Birmingham, seine Karriere schien vorgespurt. Doch dann kreuzten Johnny Winter und Walter Trout seinen Weg, boten dem Jungen an, mit ihnen auf Tour zu gehen und weg war er aus klassischen Gefilden, der Laurence Jones. Bereut hat er es vermutlich nicht. Er tourte mit Wishbone Ash, Tony Mc Phee und anderen, war 2014 mit der Blues Caravan in Europa unterwegs und erhielt in den Jahren 2014 bis 2016 jeweils einen British Blues Award als „Young Artist of the Year“. Eine Tour mit King King 2015 verschaffte Jones den endgültigen Durchbruch.

Der Vierte im Quartett ist der britische Bluesrock-Gitarrist und Sänger Ben Poole. Gerade mal achtundzwanzigjährige, gilt auch er als einer der vielversprechendsten Talente der aktuellen Bluesrockszene. Während sein jüngerer Kollege Laurence Jones noch wild und ungestüm in der Tradition eines Hendrix oder Vaughan spielt, wirkt der Gitarrenstil von Ben Poole abgeklärter, fast schon elegisch, wenngleich auch er auf seinem ,Scheit’ mal kräftig abzudrücken versteht. 2012 vertrat Ben Poole England an der „European Blues Challenge“ in Berlin und gewann den dritten Platz. 2013 stellte Ben eine komplett neue Band zusammen und wurde innerhalb kürzester Zeit von einigen der renommiertesten Blues- & Rockfestivals Europas verpflichtet. Kurz darauf wurde Ben Pooles für einen Auftritt im Rahmen des „London Blues Fest“ in der Royal Albert Hall verpflichtet. Dieses Konzert wurde von der BBC mitgeschnitten und 2014 unter dem Titel „Ben Poole - Live At The Royal Albert Hall“ veröffentlicht.

LineUp:
Aynsley Lister (g,voc)
Andy Price (keyb)
Steve Amadeo (b)
Boneto Dryden (dr)
Guest:
Stevie Nimmo (g,voc)
Laurence Jones (g,voc)
Ben Poole (g, voc)
websites:
www.aynsleylister.co.uk


www.stevienimmo.com


www.tashataylor.com/


www.benpooleband.com




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